Alt Glarus Virtuell setzt den Adobe Flashplayer 10 voraus.
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Das Projekt

Vor zwei Jahren entstand die Idee, alt Glarus virtuell wieder auferstehen zu lassen. Mit der heutigen Technologie ist es möglich, ein realistisches, dreidimensionales Modell des Fleckens herzustellen. Etwas Vergleichbares gibt es in der Schweiz bisher nicht.
Grundlage für das virtuelle Modell sind hunderte Skizzen, Pläne und Darstellungen des Glarner Architekten Hans Leuzinger, der alt Glarus wie kein zweiter erforscht hat. Leuzingers Recherchen führten 1961 zum Bau eines realen Modells durch den Modellbauer Emil Wehrle. Das Modell zeigt Glarus, wie es um 1861 ausgesehen haben könnte.
Für das 3D-Modell wird jedes Gebäude am Computer möglichst exakt rekonstruiert, bevor es die passende Fassadentextur (Holz, Stein, Verputz) erhält. So entsteht ein frei drehbares dreidimensionales Modell. Auch Wege, Bäche, Brunnen und Berge werden möglichst detailgetreu modelliert und realistisch ausgeleuchtet. Personen, Kutschen und die Eisenbahn bringen Leben ins Modell. Damit die Daten für die Website benutzt werden können, muss anschliessend alles aufbereitet und mit Texten und Bildern verlinkt werden.
Die Website wird laufend erweitert.