Alt Glarus Virtuell setzt den Adobe Flashplayer 10 voraus.
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Das Projekt
Vor zwei Jahren entstand die Idee, alt Glarus virtuell wieder auferstehen zu lassen. Mit der heutigen Technologie ist es möglich, ein realistisches, dreidimensionales Modell des Fleckens herzustellen. Etwas Vergleichbares gibt es in der Schweiz bisher nicht.

Grundlage für das virtuelle Modell sind hunderte Skizzen, Pläne und Darstellungen des Glarner Architekten Hans Leuzinger, der alt Glarus wie kein zweiter erforscht hat.
Leuzingers Recherchen führten 1961 zum Bau eines realen Modells durch den Modellbauer Emil Wehrle. Beide Modelle zeigen Glarus wie es um 1860 ausgesehen haben könnte.
Jedes Gebäude wird am Computer möglichst exakt rekonstruiert, bevor es die passende Fassadentextur (Holz, Stein, Verputz) erhält . So entsteht ein frei drehbares dreidimensionales Modell. Auch Wege, Bäche, Brunnen und Berge werden möglichst detailgetreu modelliert und realistisch ausgeleuchtet. Personen, Kutschen und die Eisenbahn bringen Leben ins Modell.
Damit die Daten für die Website benutzt werden können, muss anschliessend alles aufbereitet und mit Texten und Bildern verlinkt werden.
Bis Ende 2011 wird die Website laufend erweitert.
2012 erscheint Version 2.0. Neben neuen Texten und Bildern werden dann virtuelle Spaziergänge durch das alte Glarus möglich werden.
Alt Glarus virtuell ist ein Teilprojekt der Gedenkfeier Glarus Brennt, 150 Jahre nach dem Brand von Glarus. Das virtuelle Modell kann vom 11. Mai bis 10. September auch an der Historischen Ausstellung "Wiederaufbau als Willensakt" im Güterschuppen Glarus benutzt werden.
Weitere Informationen unter
www.glarusbrennt.ch